Aktuelles

Was passiert 2012

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Termine die für dieses Jahr schon feststehen sind zwei Regatten. Einmal findet am SRS vom 5. bis 6. Mai wieder der Laser 5000 Cup gemeinsam mit den 29ern statt. Zudem gibt es 2012 nach zwei Jahren wieder eine European Championship. Ausgetragen wird diese in Plymouth, England vom 23. Juli bis 29 Juli. Der Termin steht aber noch nicht fix fest, es wird aber bekannt gegeben wenn genaueres bekannt ist.

Desweiteren wurde an Alle bekannten 5000er Segler eine Umfrage geschickt, in der Interessen wie ein Training oder ähnliches genannt werden können. Nach dem im Herbst 2011 zwei Teams mit ihrem Boot am Gardasee waren, wäre es 2012 unter anderm auch der Plan, einige gemeinsame Tage am Gardasee zu verbringen.


Überarbeitete Klassenvorschriften

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Die englische Klassenvereinigung hat zuletzt die Klassenvorschriften für den Laser 5000 überarbeitet. Vieles blieb gleich, die Hauptpunkte, die sich geändert haben sind folgende:

1. Ab jetzt darf ein Kompass am Boot angebracht werden

2. Die Trapezdrähte dürfen durch Schoten aus Aramid etc. ersetzt werden

An das Dokument mit angefügt sind auch das Benutzerhandbuch und die Gewichtsausgleichtabellen.

Klassenvorschrift


Laser 5000 Cup 2011

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Auch in diesem Jahr fand wieder der Laser 5000 Cup am Simssee statt. Wie auch schon im letzten Jahr waren wieder fünf Boote am Start. Dabei waren die meisten schon beim Training in der Woche davor dabei. Dieses Mal beschloss die Wettfahrtleitung auch die Laser, genauso wie die 29er, die an diesem Wochenende gemeinsam mit uns Regatta hatten, acht Wettfahrten fahren zu lassen. Anfangs ging der Wind noch nicht über den ganzen See, so dass der erste Start erst einmal verschoben wurde. Nachdem sich die Wettfahrtleitung den Wind vom Ruderboot aus genauer angesehen hatte frischte es weiter auf und die Regatta konnte beginnen.

Die erste Wettfahrt wurde dann um 12.30 Uhr gestartet. Da der Wind sich mit zwei Windstärken noch etwas zurückhielt wurde die Wettfahrt schon nach zwei Runden beendet.Dabei waren alle alle Boote eng beieinander und lieferten sich ein enges Rennen, das Christoph und Carolin für sich entscheiden konnten, während sich Gregor und Tobias den zweiten Platz sicherten. Nur zwei Minuten trennten am Ende Ersten und Letzten, obwohl Stefan und Mike den Start verpasst hatten und erst später gestartet waren. Auch die zweite Wettfahrt wurde bei zwei Windstärke ausgesegelt. Dabei konnten sich Stefan und Mike an die  Spitze setzen. Danach frischte der Wind langsam auf und um zwanzig vor drei konnte das dritte Rennen angeschossen werden. Lange Zeit lieferten sich Philipp und Moritz ein hartes Duell um den Spitzenplatz mit Stefan und Mike, doch auf der letzten Vorwindstrecke konnten Christoph und Carolin einen stärkeren Windstreifen nutzen und segelten sich auf den ersten Platz nach vorne. Währenddessen frischte der Wind weiter auf, so dass bei der vierten Wettfahrt schon drei bis vier Windstärken herrschten. Die knappen Wettfahrten zuvor hatten schon Spuren bei den Teilnehmern hinterlassen, so dass nur noch vier Teams zu diesem Rennen antraten. Der stärkere Wind lag Moritz und Philipp und die beiden konnten auf den ersten Platz vorfahren.

Danach hatten sich alle Segler etwas Erholung verdient und die Wettfahrtleitung gewährte eine halbe Stunde Pause an Land. Dort gab es Joghurt für alle und auch die Trinkwasservorräte auf den Schiffen konnten wieder aufgefüllt werden. Nach der kurzen Pause gingen die 5000er gemeinsam mit den dreiundzwanzig 29ern wieder aufs Wasser. Allerdings waren nur noch vier der Laserteams am Start.

Die drei bis vier herrschenden Windstärken und die späte Stunde (die Wettfahrt wurde erst um dreiviertel sechs gestartet) brachten ein weiteres Team an die Grenze ihrer Kräfte, so dass nur noch drei Boote segelten. Zur sechsten und letzten Wettfahrt mussten die Teams nochmals alle Kräfte zusammennehmen, bis sie um halb acht Uhr abends endlich zum letzten mal an diesem Tag durchs Ziel fahren konnten.

Danach hatten sich alle ihr Abendessen redlich verdient. Mit Grillfleisch und Salaten stärkten sich alle für den Abend, denn es sollte noch eine Band aufspielen. Nachdem alle aufgegessen hatten spielte eine Rockband. Manchen war es direkt vor der Terrasse ein wenig zu laut, so dass sie sich die Musik lieber von etwas weiter weg anhörten. Der anstrengende Tag hatte bei allen seien Spuren hinterlassen und nach dem die Band mit ihrem Programm und vielen Zugaben fertig war verabschiedeten sich alle recht schnell um am nächsten Morgen wieder fit zu sein.

Am Sonntagmorgen waren alle Teams wieder gut erholt, so dass wieder fünf Laser 5000 am Start waren. Bei zwei bis drei Windstärken und schönstem Frühlingswetter gaben alle noch einmal ihr Bestes. In der ersten Wettfahrt konnten sich Stefan und Mike den ersten Platz vor Philipp und Moritz sichern. Danach ging es für alle in die achte und letzte Wettfahrt dieses Wochenendes, die noch einmal hart umkämpft war. In einem knappen Finale konnten sich Christoph und Caro schließlich vor Moritz und Philipp an die Spitze setzen.

Danach nutzte die 5000er Flotte ihren Vorsprung vor den 29ern um als erstes in den Hafen zu kommen und so dem Stau an der Slipanlage zu entkommen. Zur Siegerehrung waren dann schon fast alle Laser der Gäste schon wieder auf den Hängern verstaut.

Bei der Siegerehrung wurde dann das Endergebnis von Andi Wilhelm, dem Jugendwart des SRS verkündet. Auf dem erste Platz waren Christoph und Caro, Punktgleich mit den zweiten, Stefan und Mike. Den dritten Platz konnten sich Philipp und Moritz sichern. Auf dem vierten Platz landeten Gregor und Tobias vor Christopher und Claudia, die den fünften Platz belegten.

Mit einem Gruppenfoto der Laser 5000 Segler wurde das gelungene Regattawochenende dann abgeschlossen.

Insgesamt hatten wir ein tolles Wochenende mit spannenden und knappen Wettfahrten. Das Wetter und der Wind meinten es gut mit uns, so dass dieses Jahr acht Rennen bei schönstem Sonnenschein gesegelt werden konnten. Einen herzlichen Dank noch einmal an die Wettfahrtleitung und den Segelclub Simssee, die unserer kleinen Klasse diese Regatta ermöglicht haben.

Ergebnis


Training Laser 5000

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Am Sonntag nach dem Ansegeln trafen sich fünf Laser 5000 zum Training auf dem Simssee. Als Trainer konnten wir Stefan Hammermüller gewinnen. Neben den drei heimischen Booten vom Chiemsee und vom Simssee waren noch zwei weitere angereist, die erst seit kurzem einen einen 5000er besitzen.

Nachdem alle angekommen waren, gab es zunächst einmal ein Frühstück mit frischen Brezen. Dann wurden die Boote aufgebaut und Segel gesetzt. Da  leider noch kein Wind zu sehen war, wurden, nach einer kleinen Einführung in das Training, gemeinsam alle Laser begutachtet. Dabei diskutierten wir die verschiedenen Trimm-möglichkeiten, wo überall Gummis angebracht werden sollten und wie viel Antirutsch-Material verwendet werden sollte.

Danach war zwar noch immer kaum Wind auf dem See zu sehen, aber Stefan schickte die Flotte trotzdem aufs Wasser. Dort wurde dann Leichtwindsegeln geübt. Um das Gleichgewicht und die Zusammenarbeit zu trainieren mussten sich Vorschoter und Steuermann gegenüber ins Trapez hängen und „schaukeln“. Da der Wind nach einiger Zeit ganz aufhörte pumpten sich alle Teams zurück in den Hafen. Zur Stärkung wurde dort selbstgemachte Lasagne verzehrt.  Nach dem Mittagessen ging es wieder aufs Wasser.

Frisch gestärkt setzten alle Mannschaften ihre Gennaker und trainierten Halsen. Mit einigen Regenwolken kam dann endlich auch noch kurzzeitig etwas mehr Wind auf, so dass wir doch noch ein bisschen richtig im Trapez stehen konnten. Mit dem Regen ließ bald aber auch der Wind wieder nach und am Ende des Trainings mussten sich die Teams wieder in den Hafen zurück pumpen. Nach dem Abbauen der Boote mussten wir uns auch schon wieder von unseren Gästen verabschieden.

Insgesamt hatten wir einen schönen Trainingstag und sowohl die Neulinge als auch die „alten Hasen“ konnten viele Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle auch noch einmal herzlich bei unserem Trainer Stefan bedanken, der sich an diesem Tag Zeit genommen hat und es schaffte allen Teams neues beizubringen.

Bilder


Ermüdungserscheinung U-Bolzen

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Es kam in England nun schon zu vermehrten Bruch der U-Bolzen, an denen die Wanten am Rumpf befestigt sind. Es scheint wohl eine Ermüdungserscheinungen zu sein, die evtl. durch das Salzwasser noch verstärkt wird, trotzdem sollten alle 5000 Segler mal einen Blick darauf werfen. Am besten noch vor Saisonbeginn überprüfen, so dass Ersatzmaterial noch rechtzeitig bestellt werden kann.

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